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18.06.2011 13.00 Uhr schweres Zugunglück mit vielen Verletzten und Toten Großübung (SL/SL)



Horrorszenario Zugkatastrophe
Ein nicht alltägliches Szenario erwartete die Einsatzkräfte von Polizei, Feuerwehr und Roteskreuz das um 13.00 Uhr eine aufgeregte Passantin die Feuerwehreinsatzzentrale alarmierte.
Im Bahnhof Straßwalchen war es zu einer schrecklichen Katastrophe gekommen ein Zug hatte dort einen PKW erfasst und war selbst schwer verunglückt.
60 Menschen im Zug sowie im Auto wurden dabei zum Teil schwerst verletzt oder auch sofort getötet.
Zunächst das größte Problem für die Einsatzkräfte war, das auch die Oberleitung zerstört wurde und nun hingen Strom führende Kabel direkt in den Einsatzbereich eine tödliche Gefahr für jeden Helfer.
So musste zunächst erst einmal die Erdung der Oberleitung durchgeführt werden bevor die Feuerwehreinsatzkräfte an das Unfallgeschehen heranfahren konnten.
Im völlig zertrümmerten Fahrzeug warne mehrere schwer eingeklemmte und zum Teil schon getötete Personen aber auch im Zug selbst lagen überall schwer verletzte und um Hilfe schreiende Menschen.
Auch vor dem Zug befanden sich einige der Opfer, die sich zum Teil selbst befreien konnten oder herausgeschleudert waren.
Ein wahres Horrorszenario für jegliche Einsatzkraft.
Nach und nach trafen immer mehr Rettungskräfte ein die die schwierige Rettung der Opfer aus dem Unfallfracks durchführen mussten und langsam war auch das erste Chaos das immer bei solchen Situationen ind ersten Minuten herrscht beherrscht und es konnte zielgerichtet die Versorgung der ganzen Opfer durchgeführt werden.
Mehr als 400 Einsatzkräfte gelang es nach rund 1,5 Stunden auch den letzten Patienten geborgen zu haben und auf den Weg zu einem Krankenhaus gebracht zu haben.
Eine sehr realistische und sehr anspruchsvolle Einsatzübung der Hilfsorganisationen, die den Einsatzkräften viel abverlangte.
An der Übung warne neben der österreichischen Bundesbahn auch die Polizei und die Behörde eingebunden und so wurde auch die Koordination unter den einzelnen Einsatzorganisationen geübt.
Das Rotekreuz nutzte zeitgleich die Einsatzübung um ihre erst gerade fertig gewordenen Einsatzleitern die Möglichkeit zu geben die Einsatzleitfunktion in einzelnen Bereichen zu üben es galt als Abschlussübung und Prüfung.
Auch der Einsatz eines Rettungshubschraubers wurde geübt und so flog die vom Bundesherr zur Verfügung gestellte Maschine realistisch Patienten aus der Einsatzstelle.
Im Nachhinein konnten die Verantwortlichen einschließlich des Bürgermeisters aus Straßwalchen eine positive Bilanz ziehen.
Es wurde überzeugend dargestellt das mann auf solche Szenarien vorbereitet ist die jedoch niemand hofft jemals erleben zu müssen.
Bericht AKTIVNEWS F.F
Fotos AKTIVNEWS B.S & G.A & F.F
Video mit O Tönen aller verantwortlichen AKTIVNEWS F.F
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