Direkt zur Hauptnavigation springen Direkt zum Inhalt springen
Samstag, 29. August 2026

Ist Weihnachten wirklich die Zeit der Nächstenliebe? Armut und Obdachlosigkeit in den Metropolen.

Viele Menschen betteln.

 

 

Gerade zur Weihnachtszeit ist es offensichtlich: An vielen Straßenecken und Plätzen sieht man sie, die Obdachlosen, die betteln, und jene, die versuchen, sich unter Brücken, in Durchgängen und Unterführungen vor Wind und Wetter zu schützen.

Gerade jetzt ist es aber auch sehr auffällig, wie viele Menschen betteln und um Geld bitten. 
Seit Jahren wird dieses Betteln von Rechtspopulisten, aber auch von anderen politischen Richtungen, als „Bettelmafia” bezeichnet. Und ja, vielleicht ist es in einzelnen Teilen auch so, dass diese Menschen systematisch ihren Lebensunterhalt mit Betteln und Geld erbetteln, auch unter Vorgabe falscher Tatsachen.

Jedoch ist nicht zu leugnen, dass unzählige Menschen obdachlos auf der Straße leben, dass sie gerade in der Weihnachtszeit sozialer agieren, das wenige, was sie haben, zum Beispiel mit anderen Obdachlosen teilen und ganz besonders mit ihren Tieren, denn viele haben Hunde, die ihre treuen Begleiter sind. Denn das ist auch zu beobachten: Hunde machen keinen Unterschied in ihrer Zuneigung und Treue, ob der Mensch einen hohen sozialen Status hat oder nicht, nein, sie lieben einfach nur den Menschen, der ihnen Gutes tut, der zu ihnen steht.

Vielleicht ist es an der Zeit zu überlegen, wie man diesen Menschen helfen und sie nicht verachten kann.

Umso mehr muss man aufpassen, wem man wann etwas schenkt, sei es warme Kleidung, einen kleinen Geldbetrag oder etwas zu essen.

Falsch macht man es in vieler Hinsicht nicht. 

 

Wollen Sie Bilder von diesem Fotografen erwerben? ferdinand.farthofer@~@aktivnews.de

© 2026 Aktivnews | Bild- und Presseagentur. Aktivnews Icon // Webdesign: www.systemmarketing.de