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Samstag, 8. August 2026

„Oma gegen Rechts” steht für den Kampf gegen Populismus und für Antiverschissmus.

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  • Hamburg
  • Erstellt von Ferdinand Dörfler-Farthofer

Es klingt fast wie ein Hohn.

 

In den USA wurde die ANTIFA mittels eines Präsidenten-Erlasses als terroristische Organisation eingestuft, was ein klarer Widerspruch ist. Auch in Deutschland fordern das AfD-Politiker. Bei diesen Politikern ist das nicht verwunderlich, denn in etlichen Bundesländern ist die Partei als rechtsextrem eingestuft und auch im Bund steht dies seit Langem im Raum. 
ANTIFA steht jedoch für „Anti-Faschismus“ und ist sogar im Grundgesetz verankert.
Es war der Zweck der Gründungsväter, ein „Nie wieder“ zu erreichen. Sie wollten unbedingt verhindern, dass Deutschland, das für die dunkelste Zeit Europas verantwortlich war, dies wieder verursachen kann. 
80 Jahre später gibt es jetzt sogar sogenannte christlich-soziale Politiker, die sich klar für das Gedankengut, für die Ideen der Faschisten und Populisten aussprechen. So gibt es Bestrebungen, Omas gegen Rechts zu drangsalieren und zu verbieten. 
Ja, sie als illegal zu erklären. Es gibt Politiker, die klar sagen, die Antifa müsse verboten werden, und widersprechen damit dem Grundgesetz.
Woran das liegt, konnten auch die Demonstrant*innen in Hamburg nicht klar sagen. Sie sangen gegen den Rechtspopulismus, sprachen Menschen an und klärten auf. In den Gesprächen kam nur die Vermutung auf, dass mangelnde Bildung, Hass und Hetze in den sozialen Medien zu einem mangelnden Geschichtsverständnis führen.

Für viele Teilnehmer*innen ist es nicht verständlich, dass man gerade in einer Stadt wie Hamburg, die die Schrecken des Krieges auf grausame Art und Weise erlebte, so herunterspielt. Dass man die Schuld an wirtschaftlichen Problemen bei den Schwächsten sucht, die man braucht, um überhaupt so erfolgreich zu sein.In den USA wurde die ANTIFA mittels eines Präsidenten-Erlasses als terroristische Organisation eingestuft, was ein klarer Widerspruch ist. Auch in Deutschland fordern das AfD-Politiker. Bei diesen Politikern ist das nicht verwunderlich, denn in etlichen Bundesländern ist die Partei als rechtsextrem eingestuft und auch im Bund steht dies seit Langem im Raum. 
ANTIFA steht jedoch für „Anti-Faschismus“ und ist sogar im Grundgesetz verankert.
Es war der Zweck der Gründungsväter, ein „Nie wieder“ zu erreichen. Sie wollten unbedingt verhindern, dass Deutschland, das für die dunkelste Zeit Europas verantwortlich war, dies wieder verursachen kann. 
80 Jahre später gibt es jetzt sogar sogenannte christlich-soziale Politiker, die sich klar für das Gedankengut, für die Ideen der Faschisten und Populisten aussprechen. So gibt es Bestrebungen, Omas gegen Rechts zu drangsalieren und zu verbieten. 
Ja, sie als illegal zu erklären. Es gibt Politiker, die klar sagen, die Antifa müsse verboten werden, und widersprechen damit dem Grundgesetz.
Woran das liegt, konnten auch die Demonstrant*innen in Hamburg nicht klar sagen. Sie sangen gegen den Rechtspopulismus, sprachen Menschen an und klärten auf. In den Gesprächen kam nur die Vermutung auf, dass mangelnde Bildung, Hass und Hetze in den sozialen Medien zu einem mangelnden Geschichtsverständnis führen.

Für viele Teilnehmer*innen ist es nicht verständlich, dass man gerade in einer Stadt wie Hamburg, die die Schrecken des Krieges auf grausame Art und Weise erlebte, so herunterspielt. Dass man die Schuld an wirtschaftlichen Problemen bei den Schwächsten sucht, die man braucht, um überhaupt so erfolgreich zu sein.

 

Hamburg war schon immer seit seiner Gründung auf die Welt, auf Reisende und ausländische Mitbürger angewiesen. Denn Hamburg wird nicht umsonst Tor zur Welt genannt. Aus allen Herren Ländern kommen Waren und gehen Waren in alle Welt.
Fremdenfeindlichkeit, Rassismus und Hetze gegen andere sind daher nicht akzeptabel und unverständlich.

 

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